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Schülerfirma

Schülergenossenschaft

Aus der Bildungspartnerschaft  mit der Rai? eisenbank Donau-Heuberg wurde auf Initiative der Bank eine Schülergenossenschaft  ins Leben gerufen. Sie besteht aus Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 8 bis 10 und trägt den Namen „Genoname“.

Was ist eine Schülergenossenschaft ?

Eine Schülergenossenschaft  ist eine Schüler?rma, die nach den demokratischen Prinzipien einer Genossenschaft  funktioniert. In einer Genossenschaft  schließen sich Menschen zusammen, die gemeinsam etwas bewegen wollen. Mitglied wird man, indem man einen Anteil an der Genossenschaft  übernimmt. Jedes Mitglied ist stimmberechtigt. Mit ihrer Stimme wählen die Mitglieder den Aufsichtsrat und den Vorstand. Immer gilt: Jedes Mitglied bestimmt mit, was in der Genossenschaft  gemacht wird.

Wie funktionieren Schülergenossenschaften?

  • In Schülergenossenschaft en (er)leben Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Wirtschaft und genossenschaft liche Prinzipien wie Selbsthilfe, Selbstverantwortung  und Selbstverwaltung.
  • Die Strukturen einer Schülergenossenschaft sind Mitgliederversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand.
  • In Schülergenossenschaft en erarbeiten Schülerinnen und Schüler weitestgehend eigenständig und eigenverantwortlich Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe. Sie entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die sowohl  schulintern als auch außerhalb der Schule angeboten werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden durch Lehrkräfte, die Partnergenossenschaft vor Ort und den BWGV begleitet und unterstützt

Die Geschäftsidee der Schülergenossenschaft „Genoname“

a) Getränke und Schulartikelverkauf
In beiden großen Pausen haben die Schüler die Möglichkeit bei der Schülergenossenschaft  Getränke und Schulartikel zu handelsüblichen Preisen zu kaufen. Dadurch wird einem Teil der täglichen Schülerbedürfnisse Rechnung getragen.

b) Backtag
Einmal im Monat werden im schuleigenen Lehmofen Flammkuchen und Brot gebacken. Der Flammkuchen stellt dabei ein weiteres Angebot für den Mittagstisch dar. Das Brot erfreut sich großer Beliebtheit. Die Nachfrage übersteigt in der Regel das Angebot bei weitem.

c) Schulimkerei
Die Schulimkerei gilt als drittes Standbein der Schülergenossenschaft . Sie stärkt das Schulpro? l, indem die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, ein hochwertiges Nahrungsmittel selbst herzustellen. Im Frühjahr 2017 soll sie ins Leben gerufen werden.